Mit der Gründung der Bentley Foundation schärft und erweitert der britische Luxusautomobilhersteller sein gesellschaftliches Engagement. Verwurzelt in der Nachhaltigkeitsstrategie Beyond100+ versteht Bentley seine Verantwortung längst nicht mehr ausschließlich ökologisch, sondern als Zusammenspiel von Umwelt, Kultur und Bildung. Was als Bentley Environmental Foundation begann, wächst nun über den reinen Naturschutz hinaus. Der Fokus weitet sich auf das Herzstück jeder nachhaltigen Entwicklung: den Menschen, seine Kreativität und seinen Zugang zu Wissen.
Die Bilanz der Vorgängerinitiative ist beachtlich. In nur zwei Jahren unterstützte die Environmental Foundation 21 Projekte in 15 Ländern, realisierte über 1.600 Aktivitäten und erreichte mehr als 636.000 Menschen weltweit. Diese Erfahrungen bilden das Fundament für die neue Ausrichtung, die ökologische Maßnahmen mit kultureller Teilhabe und globaler Bildung verknüpft.
Lesen als Schlüssel zu Resilienz
Erster strategischer Partner der Bentley Foundation ist The Queen’s Reading Room – passend zum britischen National Year of Reading. Die von Königin Camilla gegründete Initiative setzt sich für die gesellschaftliche Bedeutung des Lesens ein. Im Zentrum der Partnerschaft steht eine neue neurowissenschaftliche Studie unter Leitung von Professor Sam Wass (University of East London), die untersucht, wie gemeinsames Lesen Stress reduziert, soziale Bindungen stärkt und das mentale Wohlbefinden fördert. Bereits eine Analyse aus dem Jahr 2024 zeigte, dass fünf Minuten Lesen Stress um nahezu 20 % senken können.
Bentley verfolgt mit seiner neuen Stiftung einen partnerschaftlichen Ansatz, der auf messbare Wirkung, Co-Kreation und langfristige Resilienz abzielt. „Wir sind überzeugt, dass Kunst, Kultur und Bildung die entscheidenden Hebel für eine lebenswerte Zukunft sind“, betont Wayne Bruce, Chief Communications and DEIB Officer bei Bentley. Das Ziel ist klar: Nachhaltigkeit soll tief in der Kultur und dem Bewusstsein der Gesellschaft verankert werden.