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CGI und Design im Coal Office London

von redaktion

Für viele Designstudios ist die Visualisierung von Projekten im digitalen Bereich ein wichtiges Werkzeug auf dem Weg zur Umsetzung in der realen Welt. Das beginnt bei Renderings, also im Computer angefertigter Bilder und reicht bei manchen bis hin zu CGI-Anwendungen (Computer Generated Imagery). Also jener Technologie, die auch bei Hollywood-Filmen eingesetzt wird. Eines jener Studios, die in dieser Art und Weise arbeiten, betreibt Tom Dixon in seinem Coal Office in Kings Cross (London). Das integrierte Design Research Studio verfügt über die Fähigkeit, vollständige CGI-Funktionen umzusetzen und damit verschiedene Materialien und Designkonzepte in der digitalen Welt zu erkunden. Die Designer sehen dies aber nicht nur als Vorstufe zu einem reellen Produkt oder Interieur, sondern „es fügt unserer Arbeit eine weitere Ebene von Möglichkeiten hinzu“.

Dabei ähnelt der Workflow dem eines vollständigen CGI- oder VFX-Studios (Visual Effects). Am Anfang steht das Gespräch mit den Designern, Projektleitern und dem Marketingteam. Anschließend wird der kreative Prozess von Storyboarding, Forschung und Entwicklung, Produktion, Postproduktion bis zum Endergebnis begleitet und mitgestaltet.

Computeranimationen dienen auch dazu schon in einer sehr frühen Phase ein Projekt oder Produkt besser verstehen zu können. Doch kann CGI mitunter mehr sein als nur eine begleitende Visualisierungsmaßnahme und es können dadurch Ansatzpunkte und Ideen entdeckt werden, die einen zusätzlichen Wert schaffen oder eine neue Perspektive eröffnen. So gesehen stehen das Digitale und die reelle Welt immer öfter gleichberechtigt nebeneinander oder – im Idealfall – ergänzen sich und schaffen Mehrwert.


 

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