Home Architecture Ein Raum wie ein Auto: Pininfarina designt Novem Interior World

Ein Raum wie ein Auto: Pininfarina designt Novem Interior World

von Uwe Prenner
Novem Interior World, Pininfarina

Für den weltweit führenden Hersteller hochwertiger Verkleidungs- und Funktionselemente für Autoinnenräume Novem entwickelte die Architekturabteilung des italienischen Designunternehmens Pininfarina ein Konzept, das das Erlebnis eines Autoinnenraums in Architektur überträgt. Das vorrangige gestalterische Mittel war dabei – Licht. Im neuen Designzentrum im bayrischen Vorbach werden die Besucher*innen mittels “Lichtströmen” durch die Novem Interior World geführt. Dynamische Formen nehmen sie mit auf eine Reise durch sechs verschiedene Bereiche. Sie ermöglichen die Entdeckung von Materialien, neuer Technologien und ihres Potenzials für die Zukunft.

„Pininfarina ist bekannt für die Schaffung eleganter Styling-Konzepte mit modernsten technischen Lösungen“, bekräftigen die beiden Novem-CEOs Günter Brenner und Dr. Johannes Burtscher. „Die Architektur, Ausstattung und alle verwendeten Materialien sind einzigartig und erlauben unseren Kunden, unsere Innovationskraft zu spüren.“

Licht ist der Hauptprotagonist dieses Projekts. Es formt das Erlebnis des Autoinnenraums im architektonischen Raum sowohl aus ästhetischer als auch funktionaler Sicht. Paolo Pininfarina, Vorsitzender der Gruppe betont, dass die größte Herausforderung auch bei diesem Entwurf war, die Werte des Unternehmens in eine neue Designsprache zu übersetzen. Enorm hilfreich war in diesem Fall der gemeinsame Background. „Weil wir einen Hintergrund im Autodesign teilen, haben wir sofort zu einer großen Harmonie mit Novem gefunden, die es uns erleichterte, das Erlebnis eines Autoinnenraums in einem Gebäude nachzubilden“, sagt Pininfarina.

Novem mit Sitz im deutschen Vorbach ist weltweit führend bei hochwertigen Verkleidungselementen und dekorativen Funktionselementen für die Fahrzeuginnenausstattung. Zu den Kunden zählen Automobilhersteller des Premium-Segments wie Audi, BMW, Daimler, Porsche und Maserati.


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