Home AwardDaylight Award 2026 – Einreichungen noch bis 15. September

Daylight Award 2026 – Einreichungen noch bis 15. September

von redaktion
Guerrero House, Zahora (Spanien) von Alberto Campo Baeza © The Daylight Award 2024

Der Daylight Award 2026 lädt Architekten und Forscher dazu ein, Personen oder Teams zu nominieren, deren Arbeit mit natürlichem Licht die Grenzen von Design, Wissenschaft und Innovation erweitert. Im Jahr 2026 wird der Preis erneut herausragende Leistungen in zwei Kategorien würdigen: The Daylight Award für Architektur und The Daylight Award für Forschung. Nominierungen sind noch bis zum 15. September 2025 möglich.

Tageslicht prägt nicht nur die Räume, in denen Menschen leben, sondern erhält auch Ökosysteme, beeinflusst die menschliche Gesundheit und stellt eine Verbindung mit den Rhythmen der Natur her. Mit den beiden Schwerpunkten Forschung und Architektur betont der Daylight Award die Bedeutung des Dialogs zwischen Disziplinen. Dadurch sollen zukünftige Kooperationen inspiriert werden, die das Wissen über und die Gestaltung von Tageslicht voranbringen.

Bisher Ausgezeichnete

Seit seiner Gründung hat der Award führende Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren Arbeiten mit Tageslicht Architektur und Wissenschaft nachhaltig geprägt haben. Bedeutende prämierte Architekten sind Jørn Utzon (1980), Henning Larsen (1987), Peter Zumthor (2006), Steven Holl (2016), Lacaton & Vassal (2011), Alberto Campo Baeza (2024) und Grafton Architects (2022). Unter den Forschern erhielten etwa Till Roenneberg (2024), Russell Foster (2020), Anna Wirz-Justice (2022) und Marilyne Andersen (2016) den Preis.

Kingston University London von Grafton Architects, den Daylight Award Preisträgerinnen 2022. Foto © Dennis Gilbert

Die Jury

Die Mitglieder der Jury des Daylight Award 2026 sind Dorte Mandrup (Architektin, Dänemark), Annette Gigon (Architektin, Schweiz), Iwan Baan (Architekturfotograf, NL/US), Russell Foster (Neurowissenschaftler, GB), Yvonne De Kort (Umweltpsychologin, Niederlande), Michael J. Balick (Ethnobotaniker, USA) und Gerd Folkers (Pharmazeutischer Chemiker, Schweiz).


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