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LZF-Videos gewähren Einblick

von redaktion
Maruja, LZF, Gazpacho Studio
LZF hat immer betont, wie wichtig die Arbeit der Handwerker*innen für das Unternehmen ist. Auch im Hinblick auf das „neue“ Material Glas. © LZF

Das vergangene Jahr hat unter den vielen unerwarteten Herausforderungen auch Veränderungen in der Kommunikationsarbeit von Unternehmen bewirkt. Digitale Tools sind mittlerweile Pflicht und wurden besonders zu Beginn mehr schlecht als recht eingesetzt. Dürftige Video- und Tonqualität bei Zoom-Präsentationen warf in vielen Fällen ein schäbiges Licht auf Firmen, die eigentlich hochwertige Produkte herstellen. Aufgrund der Situation nahm man es nicht so genau und vieles kann entschuldigt werden. Dennoch hatten beispielsweise Designunternehmen, die schon davor in digitaler Hinsicht gut aufgestellt waren, die Nase vorne. Positive Beispiele sind etwa die Fotos und Kampagnen von Diabla, die Video-Pressekonferenz der Dubai-Expo oder die Bemühungen der Dutch Design Week, die Welt der Gestaltung angemessen und spannend im virtuellen Raum erfahrbar zu machen. Dabei zeigte sich auf unvergleichliche Weise, wie wichtig das Medium Video für die Präsentation der Arbeiten von vor allem Jungdesigner*innen ist. Diese meist kurzen Filme leben von Authentizität und Experimentierfreude mit künstlerischem Anspruch. Für renommierte Firmen geht es bei der Produktion von Videos dagegen um Professionalität und der visuellen Unterstützung des Markenbildes.

Eines der vorbildlichsten Unternehmen in dieser Hinsicht kommt aus Valencia: LZF. Seit Jahren schafft es Mitgründerin Mariví Calvo mit Katalogen und Marketing-Kampagnen in Form von Schallplattenhüllen oder Fotoserien, die an romantische Dystopien erinnern, ein Image zu kreieren, das die Leuchten aus Holzfurnier mit ihrer natürlichen Anmut in ein retro-cooles Umfeld setzt. Eine wichtige Rolle spielen auch die Videos, die interessante Einblicke ins Unternehmen bieten und damit für den Betrachter / die Betrachterin einen tatsächlichen Mehrwert schaffen. Wie etwa der Film, der die Weiterentwicklung von LZF hin zu neuen Materialien wie Glas thematisiert und dabei die wichtigen Handwerker Mayice und Eduard Garuti in Szene setzt. Oder die „Twenty-four hours“-Kurzfilmreihe, ein Projekt von Martínez Siesta und Paula Giménez Monar in Zusammenarbeit mit Art Director Anna Scott, in der LZF-Leuchten in der Umgebung ihrer Nutzer*innen gezeigt werden. Im Verlauf von mehreren Stunden (sozusagen im fast-forward-Modus) offenbaren sich sowohl die dekorativen als auch die Licht-Eigenschaften der jeweiligen Leuchte.

24 Stunden mit der Leuchte Maruja
24 Stunden mit der Leuchte Eris
24 Stunden mit der Leuchte Dune

Ein weiteres Video geht der Frage nach, was passiert, wenn jemand eine Bestellung bei LZF aufgegeben hat? In einer durchgehenden, genau konzertierten Filmsequenz werden die Schritte von der Bestellung bis zur Auslieferung veranschaulicht. Auch hier erhalten die Zuschauer*innen einen wirklichen Einblick in das Geschehen des Unternehmens. Die Filme von LZF stehen für Transparenz und beantworten essenzielle Fragen. So muss Kommunikationsarbeit in Form von Videos heutzutage aussehen: spannend, visuell erfrischend und informativ.

Eine Bestellung bei LZF setzt eine ganze Reihe von Aktionen in Bewegung.

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