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Marie-Louise Høstbo und ihr Büro bei Fritz Hansen

von redaktion
Marie-Louise Høstbo und ihr Büro bei Fritz Hansen. © Fritz Hansen

Marie-Louise Høstbo ist Head of Design bei Fritz Hansen. Ihr Büro im Hauptsitz des Unternehmens am Stadtrand von Kopenhagen wurde sorgfältig eingerichtet und spiegelt ihren individuellen Geschmack und ihre Bedürfnisse wider. Als Architektin weiß sie, wie wichtig ein guter Arbeitsplatz ist, an dem man kreativ sein und perfekt zusammenarbeiten kann. Für Høstbo bedeutet dies raumhohe Fenster, Holzelemente als Kontrast und viel Farbe. Designklassiker aus firmeneigener Erzeugung und persönliche Accessoires dürfen natürlich auf nicht fehlen.

„Wir verbringen viel Zeit bei der Arbeit, daher muss sich die Umgebung sowohl inspirierend als auch einladend anfühlen“, sagt sie. „Unsere Arbeitsplätze vereinen heute oft Aspekte des Privat- und Berufslebens. Das Design muss uns als Individuen widerspiegeln und unserem Streben nach Qualität und nachhaltigen Materialien entsprechen.“

Høstbo wählte den Pluralis™ Tisch von Kasper Salto als zentrales Element für ihr Büro. Sein zurückhaltendes Design, die Eleganz und kompromisslose Qualität bieten vielfältige Möglichkeiten. Außerdem sei er eine richtige Design-Skulptur, die für sich selbst stehen könne, meint die Chefdesignerin.

Dass auch der Serie 7™ Stuhl von Arne Jacobsen hier steht, ist fast schon ein Muss. Er ist zeitlos in der Form und unschlagbar vielseitig. Ebenso fand der Pouf von Cecilie Manz seinen Weg in diesen Raum. Er bietet Abwechslung und ist eine smarte Alternative als zusätzliche Sitzgelegenheit.

Marie-Louise Høstbos Arbeit besteht aus einer umfassenden Recherche über die Verbindungen zwischen Architektur und Design, sowohl in Dänemark als auch international. Sie ist eine versierte Fotografin und Autorin. Ihre Arbeiten wurden in einer Reihe von Büchern und Artikeln veröffentlicht. Als Absolventin der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen machte sie im Jahr 2000 ihren Master in Architektur. Sie arbeitete als Architektin bei David Bretton-Meyers Tegnestue und anschließend bei der Dansk Møbelkunst Gallery, einer der führenden Galerien für historisches nordisches Design, wo sie Galerien in Kopenhagen, Paris und Zürich aufbaute.


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