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MOBILITY LAB Graz: Wettbewerb für Fahrrad-Diebstahlschutz

Die Stadt Graz muss um alternative, innovative Mobilitätslösungen bemüht sein. Die Kessellage der steiermärkischen Hauptstadt führt regelmäßig zu erhöhter Feinstaubbelastung. Der Verkehr ist einer der Verursacher des Problems, deshalb wären Fortbewegungsmittel ohne Verbrennungsmotor angesagt. Obwohl sich die Luftqualität trotz unvermindertem Autoverkehr in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert hat, setzen die Stadtverantwortlichen Maßnahmen, um das Mobilitätsbewusstsein der Bevölkerung zu ändern. So wird etwa das urbane Mobilitätslabor, das MOBILITY LAB, eine vom bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft unterstützte Initiative, seit Frühjahr 2018 betrieben. Dabei geht es um experimentelle Forschungsansätze, die zu kreativen Mobilitätslösungen führen sollen.

Rat gegen Radlosigkeit

Ein Teil der Lösung ist das Fahrrad. Die Grazer Radlerlobby kritisiert die Stadtregierung seit Jahren wegen ihrer Planlosigkeit in Sachen Radwegenetz. Vielleicht tritt ja im Rahmen des MOBILITY LABs Besserung ein und bringt die Autostadt Graz wieder ein Stück in Richtung Fahrradstadt.

Ein Thema, das alle Radfahrer*innen in allen Großstädten betrifft, ist der Fahrraddiebstahl. Das MOBILITY LAB sucht ab jetzt in Kooperation mit dem ÖAMTC Steiermark nach innovativen und leistbaren Lösungen für einen effektiven Diebstahl- und Vandalismus-Schutz für Fahrräder. Gefragt sind technische, organisatorische oder soziale Ideen für bestimmte Fahrradtypen oder den Diebstahl von Einzelteilen. Auch Vorschläge, die die Lösungsstrategien von Gemeinden, Betrieben oder der Polizei ergänzen oder vorhandene Lösungen besser anwenden helfen, sind willkommen.

Als erster Preis winkt eine Öffi-Jahreskarte für Graz (Zone 101) im Wert von € 440 + 1 ÖAMTC Fahrtechnik-Gutschein für ein Ganztagestraining. Einreichschluss ist der 17. März 2019.

Zu den Teilnahmebedingungen geht es hier

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