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Möbel, die Wald schaffen – One for Hundred

von Markus Schraml
One for Hundred, Möbel, die Wald schaffen

Seit 2015 gibt es unter dem Namen One for Hundred ein ganz besonderes Möbelprojekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, so zu wirtschaften, dass mehr Ressourcen aufgebaut als verbraucht werden. Das heißt, für jedes verkaufte Möbelstück verspricht das Label, einhundert Bäume zu pflanzen. Diese Ambition teilen sich Anna und Karl Philip Prinzhorn. Sie ist Designerin und hat an der Angewandten in Wien sowie der Designacademy Eindhoven Industrial Design studiert. Ihre Jahre der Arbeit in bekannten Design- und Architekturbüros in Wien, Prag und New York tauschte sie gegen einen Wald im Weinviertel. Er ist Waldbesitzer in siebter Generation und Teilzeitforstwirt. Beide wollen den Wald nicht ausbeuten, sondern im Gegenteil ressourcenbildend handeln und damit für die nächsten Generationen, konkret ihre drei Kinder erhalten. Dieser ökologische Ansatz steht in enger Verbindung mit hochwertigen, individualisierbaren Möbeln aus dem Holz des eigenen Waldes. Die Produktion der Tische, Bänke, Sideboards und Regale erfolgt unweit des Forstes durch erfahrene Tischlerbetriebe. One for Hundred ist nicht nur ein Möbellabel, sondern auch ein nachhaltiges Aufforstungsprojekt.

formfaktor traf Anna Prinzhorn im Showroom in der Wiener Porzellangasse 2. Die Fläche der kleinen aber feinen Ausstellung teilt sich die One for Hundred-Kollektion dort mit Stühlen von Thonet. Im Interview sprach die Designerin über den Wald in Nöten, kurzsichtiges Wirtschaften und Design, das sich stark zurücknimmt.

 

formfaktor: Wie kam es zum Kontakt mit Thonet?

Anna Prinzhorn: Wir haben uns über Freunde letztes Jahr kennengelernt. Und der Vorschlag kam dann von Herrn Thonet, der die Connection zu den Lohnerwerken bzw. zur Familie Lohner hatte. Thonet hat ja keinen eigenen Schauraum in Wien, ist natürlich bei zahlreichen Händler vertreten und sie hatten eine Art Pop-up-Showroom in der Alten Post mit einem dazugehörigen Café. Jetzt wollten sie als nächsten Schritt wieder etwas Eigenes machen. Aus Anlass von 100 Jahre Bauhaus und 200 Jahre Thonet ist das hier eine ganz witzige Geschichte. Auch sich jemand Jüngeren an Bord zu holen, dessen Stücke gut dazu passen und dessen Philosophie ähnlich ist. Ich finde, die Stücke ergänzen sich wirklich gut.

formfaktor: Warum gerade 100 Bäume pro Möbel? Geht es dabei auch darum, mehr Ressourcen aufzubauen, als zu verbrauchen?

Anna Prinzhorn: Richtig. Das ist die Grundidee, die vielleicht auf den ersten Blick träumerisch oder radikal wirkt, aber wenn man es machen kann, ist es gar nicht so verrückt – auch von den Kosten her. Ich wollte zuerst einen Baum für ein Möbelstück anbieten, ähnliche Konzept gab es ja bereits, wie Toms Shoes zum Beispiel, es gibt ein paar Marken, die in diese Richtung arbeiten. Und ich fand es höchste Zeit, dass wir am Möbelmarkt mit einem ähnlichen Konzept kommen. Es war dann eigentlich die Idee meines Mannes, der ja der Waldbesitzer und Teilzeitforstwirt ist, und der sagte: Eins für eins? Hundert für eins! Er hat mir das vorgerechnet. Das fand ich natürlich wesentlich spannender, weil wir dadurch die Ressource wirklich aufbauen können – nachhaltig.

formfaktor: Und Sie haben genug Platz in Ihrem Wald im Weinviertel?

Ja, da ist genug Platz. Noch. Das Problem möchte ich haben, dass ich dort wirklich keinen Platz mehr habe. Um das Ganze in Relation zu bringen: Pro Hektar werden 2000 Pflanzen gepflanzt – Setzlinge. Es überlebt ja auch nicht jeder Baum. Im nachhaltigen Forst müssen wir sowieso drei Setzlinge für jeden gefällten Baum setzen. Das müssen wir in Österreich. Unser Beitrag ist jetzt natürlich ein größerer, aber ist immer noch im Rahmen. Wir forsten auf und pflanzen jetzt mehr, natürlich keine Monokulturen, sondern Mischwald.

formfaktor: Was bedeutet für Sie persönlich der Wald?

Für mich ist ein gesunder Wald, ihn in unserer Familie zu haben und an die nächsten Generationen erfolgreich weiterzugeben eine große Verantwortung, aber auch ein sehr großes Geschenk. Das wissen wir einfach zu schätzen. Insofern ist der Wald für mich ein Zuhause und bedeutet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zukunft für unsere Kinder und wir wissen hoffentlich damit behutsam umzugehen. Es liegt in unserem eigenen Interesse, den Wald so wie er ist in best möglichem Zustand zu erhalten – was gar nicht so einfach ist.

formfaktor: Sie meinen die verstärkten Hitzeperioden und den Niederschlagsmangel. Wie kann man diesen klimatischen Veränderungen in Zukunft als Waldbesitzer begegnen? Wie kann sich der Waldbau anpassen?

Ich bin Designerin und bin in das Waldthema sozusagen hineingerutscht, hatte aber immer schon eine große Liebe für die Natur, zum Wald, zu den Bergen und vor allem zum Werkstoff Holz. Das heißt, ich bin kein Wald-Experte, aber was ich tatsächlich beobachten kann, ist, wie schlecht es unseren Wäldern geht. Durch den geringen Niederschlag in den letzten 10, 20 Jahren. Das ist wirklich eklatant und richtet große Schäden in den Wäldern an – auch bei uns. Speziell denke ich da an die Ausbreitung des Borkenkäfers. Ich habe mich erst kürzlich für ein Projekt für die Firma Rado genauer damit beschäftigt.

formfaktor: Für den Rado Star Prize.

Genau. Vielleicht ein bisschen ungewöhnlich für eine Uhrenfirma. Aber ich denke, es ist ein ganz wichtiges Thema, das in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist. Das wird aber in den nächsten Jahren ganz schlimm – es werden ganze Wälder dadurch vernichtet werden. Wir haben bereits ein massives Eschen-Sterben. Dafür gibt es mehrere Faktoren: die längeren, stärkeren Hitzeperioden, der geringe Niederschlag. Da kann man jetzt diskutieren: Ist die Ursache dafür, der vom Menschen verursachte Klimawandel oder sind wir einfach in einer 10-jährigen Hitzeperiode. Ich persönlich denke schon, dass es damit zu tun hat, wie wir Menschen mit der Umwelt umgehen. Weiters ist die Ausbreitung des Käfers und die Schwächung der Wälder auch durch die Art und Weise bedingt, wie wir Forstwirtschaft betreiben. Monokulturen spielen hier eine große Rolle. Wir in unserem Wald setzen Mischwald und versuchen das durch Naturverjüngung auszugleichen. Das funktioniert ganz gut. Es ist teurer für den Forstwirt, aber es ist besser für die DNA des gesamten Waldes, weil zum Beispiel die Eichen dort großgezogen werden, wo deren Mütter und Großmütter schon standen. Und die dadurch einfach am besten für diesen Boden ausgerüstet sind. Es macht mehr Sinn, jene Bäume zu pflegen, deren Eicheln von unseren Bäumen gefallen sind, als Setzlinge von woanders zuzukaufen. Aber es ist nicht ganz einfach und teurer.

formfaktor: Mit Ihrem Projekt für den Rado Star Prize kritisieren Sie auch die Hybris des Menschen sich über die Natur zu stellen. Also auf der einen Seite die Natur, auf der anderen der Mensch. So als würde er außerhalb stehen. Ist diese Trennung ein Grundproblem und mitverantwortlich für die derzeitige Situation der Welt?

Absolut. Aber ich denke, dass der Mensch trotz allem – lernt. Leider oft erst in letzter Minute. Vielleicht bin ich da ein heilloser Optimist, aber ich denke, dass wir jetzt langsam anfangen umzudenken. Ich hoffe, es kommt nicht zu spät. Wir hätten uns einiges erspart, wenn wir im letzten halben Jahrhundert die Forstwirtschaft anders betrieben hätten. Und weniger Auto gefahren wären, weniger geflogen wären – und, und, und. Wirtschaftliche Entwicklung und eins sein mit der Natur, verantwortungsvoll mir ihr umzugehen, geht nicht unbedingt immer Hand in Hand. Wenn wir aber weiterhin den Fokus auf das Thema lenken: Wie kann die Wirtschaft wachsen, soll sie überhaupt wachsen, wie kann der Mensch am effizientesten auf diesem Planeten leben, ohne ihn nachhaltig zu schädigen und im Grunde dafür zu sorgen, dass es uns in 1000 Jahren nicht mehr gibt.

formfaktor: Die Möbel von One for Hundred sind wohl ein Teil der Lösung und nicht des Problems. Welchen Gestaltungsansatz verfolgen Sie beim Design Ihrer Möbel?

Ich wollte Möbel entwerfen, die sich sehr stark zurücknehmen. Die zeitlos sind und die sich nahtlos in den Alltag des zukünftigen Besitzers einfügen. Möbel, die nicht nur für die nächsten 20 Jahre existieren, sondern die auch weitergereicht werden können an die nächste Generation. Das war der Fokus, das heißt, ich habe mich darauf konzentriert, bekannte Typologien aufzunehmen: Stellen Sie sich vor, wie ein Kind einen Tisch zeichnet, oder ein Erwachsener ein Sideboard, einen Konsolentisch skizziert. Diese Form in ein Design umzuwandeln, so einfach und reduziert wie möglich, war mir wichtig. Damit die Möbel möglichst lange Bestand haben. Also das Gegenteil von einem Trend sind.

formfaktor: Woher nehmen Sie gestalterische Inspirationen?

Ich lasse mich natürlich von der Moderne inspirieren. Das sieht man meinen Stücken auch an, glaube ich, weil die Philosophie auch gar nicht so unähnlich ist. Auch da lag der Fokus darauf, einerseits in die Zukunft gerichtet zu sein, „modern“ zu sein, aber gleichzeitig auch zeitlos. Eine Art Allgemeingültigkeit.

formfaktor: Dennoch haben Ihre Möbel einen Wiedererkennungswert. Ich denke hier vor allem an die Yogi-Kollektion?

Die Yogi-Kollektion ist speziell. Es kommt auch hier darauf an, wo sie sich einfügen soll. In einem urbanen Umfeld ist es ein ungewöhnliches Stück.

formfaktor: Kann aber trotzdem funktionieren.

Genau. Kann trotzdem funktionieren. Die Geschichte dahinter ist: Freunde haben mir ihr Leid geklagt, sie hätten eine kleine Küche und dort gerne einen Tisch, hätten aber nur Platz für eine Ecklösung. Das Perfekte wäre für sie, die gute alte Bauernecke, der Jogltisch mit Bänken. Aber in einer Wiener Wohnung ein Jogltisch – das geht nicht. Sie haben mich also gefragt, ob mir da nicht etwas einfiele. Dann bin ich in die Analyse gegangen und eigentlich ist genau das unser Heritage, der sogenannte Bauerntisch und die Sitzecke ist ja das sozialste, was man sich vorstellen kann. Und gleichzeitig platzsparend. Es gibt wenig Lösungen am Markt für Ecken. Es gibt lange, ovale, runde Esstische, aber Ecklösungen sind verpönt, ich weiß nicht warum. Das war der Hintergrund. Ich habe dann gesagt, ich möchte aber nicht einen rustikalen Tisch, der nach Bauerntisch schreit, sondern ich möchte den so weit wie möglich reduzieren. So, dass wenn ich ihn ansehe, ihn als Jogltisch erkenne, durch diese Querstreben, die ich übrigens konstruktionstechnisch gar nicht bräuchte. Aber wenn ich die wegnehme, wird er ein ganz modernes, urbanes Stück. Es ist auch interessant, welche Zielgruppe sich für diesen Tisch entscheidet. Es sind nämlich genau die Menschen, für die ich ihn entworfen habe. Junge Familien oder Leute, die ihn für ihr modernes Landhaus wollen.

formfaktor: One for Hundred produziert die Möbel sehr individuell. Sie sind in verschiedenen Größen, Farben, Holzarten erhältlich. Wie wichtig ist es heutzutage, dass man hier möglichst flexibel ist?

Das ist wichtig. Hier ist auch wieder das Zusammenspiel mit dem Design entscheidend. Wenn das Design schreiend wäre, dann würde dieser Individualisierungsfaktor nicht so gut funktionieren. Es ist schon so, dass das Hauptaugenmerk auf dem Holz liegt, dem Massivholz, das ich verarbeite, die Qualität des Holzes, dass der Entwurf sich zurücknimmt. Ich habe sie eben so entworfen, dass sie in verschiedenen Maßen individualisierbar sind. Die größte Freude für mich ist, wenn ein Kunde sich sein Stück zu Hause hinstellt und glücklich ist. Weil es exakt das Maß hat, das er sonst nirgends finden konnte, die Holzart, die Farbe, das Finish. Ich nehme mich als Designerin total zurück und es macht mich glücklich, wenn der Kunde wirklich sein persönliches Stück bekommt, es ein Teil von ihm wird.

formfaktor: Haben Sie Ideen für zukünftige Möbel oder Kollektionen. Ist etwas in der Pipeline?

Ja, gibt es. Eine Sache, die mir Spaß macht und an der ich gerade arbeite, ist eine Art Hybridstück, das eine Mischung aus ganz vielen Sachen ist. Es ist ein Storage-Möbelstück, das Kommode, Schrank, Allibert, Barschrank sein kann und das im Betrachter unterschiedlichste Assoziationen hervorrufen soll, aber trotzdem sehr reduziert ist. Und, ich denke, sehr gut zu uns passen wird, obwohl es nicht einordenbar ist. Es wird sehr angenehme Maße haben. So ein Möbelstück hat mir in unserer Kollektion noch gefehlt. Was ich nicht mache – noch – ist ein Stuhl.

formfaktor: Warum nicht?

Nicht, weil ich keine Stühle mag, im Gegenteil, ich bin eine totale Stuhl-Fetischistin. Ich denke nur, zum einen hat die Welt im Moment genug gute Stühle, aber der Hauptgrund ist, dass die Entwicklung und das Design eines guten Stuhls einfach sehr teuer sind. Bis wir wirklich zu einem Prototypen kommen, mit dem ich zufrieden wäre, müsste ich mindestens, weiß nicht, 50 verschiedene Modelle bauen. Das ist es – die Entwicklung eines Stuhls ist für so ein kleines Unternehmen kostspielig. Natürlich kommt es auch darauf an, welchen Anspruch man hat. Wenn ich sage, ok, ich will nur ein nettes Stühlchen, aber das wäre es nicht. Er müsste schon gut sein.

formfaktor: Und Stuhl ist nicht so leicht?

Nein, Stuhl ist nicht so leicht. Das ist die Königsklasse. Da gibt es eben viele viele viele Faktoren, die man beachten muss. Die Stühle auf denen wir hier sitzen (Thonet-Stühle, Anm.), ich möchte gar nicht wissen, wie lange die in der Entwicklung gebraucht haben, wie viele Prototypen dafür gebaut wurden, bis die so dastanden.

Und noch etwas. 2020 wird es eine Accessoires-Kollektion geben, weil ich danach immer wieder gefragt wurde. Es ist eine Kollektion von Behältern, Dinge, die man auf den Tisch stellt. Eine Art Familie von Accessoires. Ich strebe auch an, mit anderen Designern zusammenzuarbeiten. Ich habe das schon einmal gemacht, mit den Totems, einer Kooperation mit Stephen Burks, meinem ehemaligen Boss und Freund und einem New Yorker Grafikdesign-Studio, Mogollon. Das war eine Edition, die wir auf der Art Basel ausgestellt haben. Das war sehr witzig und erfolgreich. Ich sehe mich hier nicht nur als One-Woman-Show. Ich finde, es kann einfach interessant sein, Kooperationen mit jungen Designern oder Gleichgesinnten einzugehen.

formfakot: Apropos New York: Sie haben im Lauf Ihres Lebens in Städten und Metropolen gelebt und gearbeitet und sind dann sozusagen in den Wald übersiedelt. Wie war das?

Ja, das war natürlich interessant für mich. (lacht) Speziell aus Berlin-Mitte kommend, war es natürlich eine Herausforderung. Weil wir am Anfang nur Satelliten-Internet hatten, und wir haben bis jetzt noch kein Handynetz, keinen Empfang. Das heißt, es war nicht immer einfach aus der Situation heraus One for Hundred aufzubauen, weil zum Beispiel für jede Überweisung, für jede Transaktion musste ich aufs Feld fahren, weil ich dort Empfang hatte und mittels Hotspot hat es dann funktioniert. Das waren schon zum Teil skurrile Situationen. Ich empfand es trotz allem irgendwo auch als einen Luxus. Wenn man drei kleine Kinder hat und dann die Möglichkeit hat aufs Land zu ziehen, und ich meine komplett aufs Land, in den Wald, das ist natürlich ein Privileg. Und der Wald und die relative Abgeschiedenheit haben mich schon auch inspiriert das aufzubauen. Ich weiß nicht, ob ich denselben Fokus gehabt hätte, hier von Wien aus. Zu dieser Zeit habe ich auch noch Innenarchitekturprojekte gemacht. Also das war eine relativ intensive Zeit. Ich liebe den Ort noch immer. Wir sind so oft es geht draußen.

formfaktor: Sie pendeln nicht jeden Tag hin und her?

Nein, das ist unmöglich. Ich habe jetzt ein Schulkind, zwei im Kindergarten. Mein Mann war ja hauptberuflich sowieso immer in Wien. Das heißt, er ist gependelt. Nach drei Jahren pendeln haben wir gesagt, nein, wir müssen das so machen, dass es für uns als Familie auch funktioniert. Aber es hat sich perfekt ergeben, jetzt mit dem Schauraum hier.

formfaktor: Haben Sie einen Herzenswunsch für die Zukunft?

Anna Prinzhorn: Was wir schon vorher angesprochen haben, dass der Mensch einfach nicht so kurzsichtig denkt. Ich wünschte, dass nicht nur Bauern und Grundbesitzer in Generationen denken, sondern jeder. Dass man einfach ein bisschen weiterdenkt, als nur die nächsten 10, 20 Jahre. Wie können wir so leben, dass wir den Planeten nicht total zerstören – innerhalb der nächsten 120, 150 Jahre?

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